Der lange Weg vom Einzelhandel zum globalen Umweltschutz
Tokio
(IDN*) – Sie begrünt Orte in Japan, die Umgebung der
Chinesischen Mauer, den Lao-Bergdamm in Qingdao, den Süden
Thailands, Vororte der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur,
den kambodschanischen Tempelbezirk Angkor Wat und
Landstriche in Kenia. Die japanische Umweltstiftung AEON hat
dafür gesorgt, dass auf der ganzen Welt 9,2 Millionen neue
Bäume wachsen.
'Grünes' Projekt gegen Smog und Feinstaub
Bangkok (IDN*) – In den asiatischen und pazifischen Staaten
ist die Dichte an Kraftfahrzeugen höher als in anderen
Ländern der Welt. Wenn sich der Trend weiter fortsetzt,
fahren in der Region bald mehr Autos als zusammengenommen in
den USA und Europa. Allein in Japan ist die Zahl der
Fahrzeuge von 8,12 Millionen 1966 auf 78 Millionen im
vergangenen Jahr angewachsen. Mehr als die Hälfte davon sind
PKW, etwa 34 Prozent Transporter und acht Prozent Lastwagen.
Hinzu kommen Motorräder und Busse.
Gefahren meistern – Für 'Gosho Transportation' ist Sicherheit Programm
Tokio (IDN*) – Sie transportieren eine gefährliche Fracht. Die Lastzüge der japanischen 'Gosho Transportation Company' sind mit leicht entzündlichen Chemikalien und Ethanolen beladen, die heil und sicher ihre Bestimmungsorte erreichen sollen: Fabriken mit Sitz in Tokio und in den acht umliegenden Präfekturen der so genannten Kanto-Region.
Mit Ökologie im Beutel des Kängurus
Tokio (IDN*) – So sicher wie im Beutel der Kängurus, in denen die Jungtiere heranwachsen, befördern die Lastwagenfahrer des legendären Konzerns 'Nagai Transportation Company' (NTC) ihre Fracht zu ihrem Bestimmungsort. Kein Wunder also, dass der Konzern, der in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen feiert, ein Känguru in seinem Logo führt.

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